Schülergenossenschaftsfirma fährt nach Berlin

Ein Beitrag von N. Rosendahl und M. Neumann:

Impressionen der Berlin Fahrt

Vom 30.01. bis zum 02.02. begab sich die aktuelle Generation der Schülergenossenschaftsfirma mit Herrn Remkes und Frau Ostermann auf eine spannende Fahrt nach Berlin.

Wir starteten unsere Fahrt mit einer gemeinsamen Orientierung in der Stadt, woraufhin ein gemeinsames Döner-Essen am Alexanderplatz und ein Kinobesuch folgten. Am nächsten Tag durften wir im Europäischen Haus in die Rollen von verschiedenen Politikern schlüpfen und in einem Rollenspiel über die Streitfrage, ob es EU-weit Warnungen auf alkoholischen Getränken geben sollte, argumentieren. Daraufhin besuchten wir den Bundestag und nahmen an einer Plenarsitzung teil, bei der wir Olaf Scholz, Friedrich Merz und Co. beim Argumentieren zuschauen durften. Der Tag wurde dann mit einer netten Runde Bowling beendet. Der Donnerstag startete mit einer interessanten Zeitzeugenführung von einem früheren Inhaftierten des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen. Er veranschaulichte die unmenschlichen Bedingungen, unter denen die Inhaftierten leben mussten und die absurden Gründe, warum man inhaftiert wurde. Frau Ostermann und Herr Remkes bereiteten außerdem eine Stadtrallye für den Kurs vor, in welcher wir Sehenswürdigkeiten in ganz Berlin sehen konnten und abwechslungsreiche Aufgaben bewältigen mussten. Nachdem wir uns in einem türkischen Restaurant gestärkt hatten, konnten wir im Matrix noch ordentlich feiern. Zum Glück durften wir das Frühstück am nächsten Tag erst gegen neun Uhr antreten, sodass es einigermaßen ausgeruht in die finale Erkundung der Stadt ging. Im Voraus hatten sich Kleingruppen mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie Checkpoint Charlie, der Berliner Mauer und anderen Wahrzeichen Berlins, beschäftigt. So gestalteten wir unsere eigene professionelle Stadtführung, indem wir uns durch kleine Vorträge gegenseitig informierten. Nachdem wir uns Proviant für die Rückfahrt besorgt hatten, ging es, begleitet von einem Magen-Darm-Infekt, zurück nach Dortmund. Nach einer turbulenten Fahrt mit der Deutschen Bahn kamen wir alle mehr oder weniger gesund, aber glücklich zu Hause an.

Zurück